24. – 26. Juni 2026 KKL Luzern

28. KHM-Kongress
24. Juni 2026: Kurstag
25. – 26. Juni 2026: Kongress

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Donnerstag

09:00 – 09:45
Auditorium

Frühstückssymposium 1

Immungesundheit: Top oder flop?

Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Immuntraining in einer sich verändernden Umwelt

Philipp Latzin, Bern ; Miriam Marchon, Seeland-Sense-Region
09:00 – 09:45
Deuxième

Frühstückssymposium 2

Tabu trifft Therapie: Menopause und Blasengesundheit verstehen, behandeln, begleiten

Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Moderne nicht-hormonelle Strategien bei klimakterischen Beschwerden

Romana Dolinschek, Luzern

Ursprung und Management von OAB

Marco Kozomara Hocke, Luzern
09:00 – 09:45
Clubraum 3 / 4

Frühstückssymposium 3

Leben nach der Meningokokken-Erkrankung: Die Geschichte eines Betroffenen und die Wichtigkeit des Schutzes vor invasiven Meningokokken-Erkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Sandra Burri, Bern
Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Life after Meningococcal Disease: A Survivor's Story

Rodolpho (Patient), Bern

Krankheit/Epidemiologie/Impfempfehlung und Herausforderungen: Jugendliche und junge Erwachsene im Fokus

Sandra Burri, Bern

Impfmotivation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Effektive Umsetzung der Meningokokken-Impfempfehlung in der Praxis

Sandra Burri, Bern
13:15 – 14:00
Deuxième

Lunch-Symposium 1

Angststörungen in der Hausarztpraxis: Diagnostischer Volltreffer ohne therapeutischen Flop

Kristina Adorjan, Bern
Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Die maskierte Angst – Zielgerichtete Diagnostik in einem komplexen Umfeld

Bernhard Hollinger-Gerber, Bern

Therapie-Quickies oder Langzeit-Falle? Was in der Praxis wirklich hilft

Jochen Mutschler, Luzern
13:15 – 14:00
Terrassensaal

Lunch-Symposium 2

Obstruktive Lungenerkrankungen

Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Klein, aber oho….. Die Relevanz der kleinen Atemwege bei Asthma und COPD

Daniel Franzen, Zürich
13:15 – 14:00
Clubraum 3 / 4

Lunch-Symposium 3

Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Alterspsychiatrie in der Hausarztpraxis: Fokus Behandlung der Depression bzw. Behandlung der BPSD bei Demenz

Urs Mosimann, Münchenbuchsee
Details

Prof. Dr. med. Urs Mosimann, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Wyss, gibt einen praxisnahen Überblick über die Alterspsychiatrie für Hausärztinnen und Hausärzte in der Schweiz. Er geht dabei auf die Besonderheiten der Behandlung von Depression im höheren Lebensalter und bei somatischen Begleiterkrankungen ein, ebenso auf die Behandlung von behavioralen und psychologischen Symptomen bei Demenz. Die Inhalte basieren dabei auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und klinischer Erfahrung.

Im Mittelpunkt stehen Altersdepression sowie Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz. Es wird erläutert, wie die Diagnostik in der Hausarztpraxis erfolgen kann, welche Basismassnahmen sinnvoll sind und wann eine Überweisung oder weiterführende Behandlung angezeigt ist. Die Teilnehmenden erhalten damit einen handlungsorientierten Rahmen für typische Situationen im Praxisalltag.

17:30 – 18:15
Deuxième

Abendsymposium 1

Dorothée Rhein Straub, Sursee
Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Zwischen Bauch und Kopf: klinisch relevante Therapieimpulse bei funktionellen gastrointestinalen Störungen

Stephan Baumeler, Luzern/Sursee
17:30 – 18:15
Terrassensaal

Abendsymposium 2

Chronische Nierenerkrankung – eine unterschätzte Diagnose in der Hausarztpraxis?

Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Ergebnisse der Schweizer SHIELD-Initiative

Stefan Zschiedrich, Freiburg i. Br. DE; Alexander Ritter, St. Gallen
17:30 – 18:15
Clubraum 3 / 4

Abendsymposium 3

Stockholm3 – beyond PSA for better prostate cancer diagnostics

Thomas Brinkmann, Goldach
Organisiert und unterstützt durch:
Format Symposium

Early Detection of Prostate Cancer and Screening with Stockholm3

Alexander Tamalunas, München DE; Ashkan Mortezavi, Zürich

Zusätzliche Informationen

  • Programmänderungen vorbehalten: Raum- und Zeitangaben können bis zum Kongress noch ändern.