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Seminarreihe C: COLD AND HOT SPOTS

Seminar C1 (F)rostige Schulter

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Christian Gerber, Zürich / Marc Müller, Grindelwald

Was hat der Patient? Warum weiss ich das? Und jetzt? Interaktive Fallbesprechung mit besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten der klassischen Untersuchung.

Seminar C2 Klinische Untersuchungsschlüssel zur Diagnostik bei Fussproblemen

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Pius Brühlmann, Zürich / Elisabeth Bandi-Ott, Zürich

Fussprobleme sind ein häufiges Problem im Praxisalltag. Eine gezielte Anamnese und umfassende klinische Untersuchung sind zentral in der Diagnostik. Zielgerichtete bildgebende Abklärungen und Zusatzuntersuchungen ergänzen den diagnostischen Prozess. In diesem Workshop werden anhand von Fallbeispielen die klinische Untersuchung des Fusses demonstriert und geübt.

Seminar C3 Heisses Eisen (Schmerzbehandlung)

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Renate Herren Gerber, Winterthur / Regula Kronenberg, Luzern

Heisses Eisen: Es besteht aktuell eine Divergenz zwischen Leitlinien, Evidenz und klinischer Praxis in der Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen. Anhand von Fallbeispielen möchte ich mit Ihnen diskutieren, wie wir im Alltag die bestehende Divergenz mindern könnten und in welcher Situation und zu welchem Zeitpunkt der Einsatz eines Schmerzspezialisten sinnvoll ist.

Seminar C4 Feuer im Rücken

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Rolf Stebler, Unterägeri / Urs Hürlimann, Hünenberg

Anhand von Fallbeispielen wird das diagnostische Vorgehen bei Rückenschmerzen unter Einbezug der Red Flags besprochen. Dann wird das Konzept der Spondyloarthritiden besprochen, insbesondere der entzündliche Rückenschmerz, Manifestationen, klinische Befunde, Abklärung mittels Labor und Bildgebung und das therapeutische Vorgehen.

Seminar C5 Feuer unter dem Dach bei akuter Psychose°

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Alexander Zimmer, Solothurn / Alexander Minzer, Rothrist

Hausärztinnen und Hausärzte sind auf mehrerlei Ebenen gefordert. Frühzeitige Diagnose einer Psychose, Betreuungskontinuität, eine gute Vernetzung mit den anderen an der Behandlung Beteiligten, eine vernünftige Psychopharmakotherapie und die Umsetzung eines guten Begleitmonitorings spielen für eine qualitativ gute Behandlung psychotisch erkrankter Menschen eine wichtige Rolle.

Seminar C6 Kühlen Kopf bewahren bei kardiologischen Notfällen

Freitag, 28. Juni 2019 – 15:45-16:45

Jens Hellermann, Schiers / Adelheid Hettich, Ebnat-Kappel

Für die Patientenfälle gilt, dass sie im "Feld" oder "in der Praxis“ stattfinden, wir also ohne grosse technische Hilfsmittel kühlen Kopf bewahren müssen. 1. (a)typische Angina pectoris 2. Tachykarde Rhythmusstörungen: a. AV-Knoten Reentry b. paroxysmale Sinustachykardie c. Vorhofflimmern 3. Kardiologische Notfallmedikamente im Koffer