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Hauptreferate

 

Hauptreferat 1: Dicke und dünne Haut

Thursday, 22. June 2017, 12:00 – 13:00

Thomas Kündig, Zürich / Stefan Zinnenlauf, Zürich

Psoriasis ist durch verdickte Haut charakterisiert, Neurodermitis eher durch empfindliche Haut mit gestörter Barriere. Neues zu beiden Hautkrankheiten wird diskutiert. Zudem fragen wir uns, woher dünne Altershaut kommt und ob man etwas dagegen tun kann. Daran, dass dünne Hautpartien Eintrittspforten für Herpes, Warzenviren und Syphilis sind, wird abschliessend eindringlich erinnert.

Hauptreferat 2 : Dünnes Eis

Thursday, 22. June 2017, 14:45 – 15:45

Edouard Battegay, Zürich / Stefan Neuner-Jehle, Zug

Wie gehen wir als Person im Alltag mit Unsicherheit und Risiko bei unserer Arbeit um? Welche Rolle spielen dabei Erfahrungen und Persönlichkeitsstrukturen? Und wie ist das mit schwierigen Patienten? Wie ist unser patientenbezogenes und allgemeines Risikomanagement? Und wenn es zu einem Fehler kommt? Was hat dazu geführt und was passiert jetzt? War das Eis einfach zu dünn?

Hauptreferat 3: Dickdarm

Friday, 23. June 2017, 8:30 – 9:30

Manfred Essig, Zweisimmen / Marc Müller, Grindelwald

Kurz das Wichtigste zu Malignomprävention/entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrung und Medikamenten im Zusammenhang mit dem Mikrobiom. Vorstellung der Übersichtsarbeiten: Was ist gesund für das Mikrobiom? Das Mikrobiom ist in aller Munde und ein Schwerpunktthema in der Forschung. Wie können wir es beeinflussen und was schadet? Das Referat hat zum Ziel, in kurzweiliger Form die Thematik zu beleuchten.

Hauptreferat 4 : Dickes und dünnes Blut

Friday, 23. June 2017, 14:30 – 15:15

Walter A. Wuillemin, Luzern / Franziska Zogg, Zug

Das Blut kann zu dick werden (mit Thromboembolien (TE)) oder zu dünn (mit Blutungskomplikationen). Ab wann macht es Sinn, blaue Flecken oder andere Blutungssymptome abzuklären? Wann und wie soll bzgl. TE-Ursachen abgeklärt werden? Bei wem und wie soll eine Tumorsuche erfolgen? Was sind die Konsequenzen, was ist der Nutzen? Diese und ähnliche Fragen werden anhand von Patientenbeispielen beleuchtet.

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